Dekostop:

nach dem Tauchen zwingend vorgeschriebener Aufenthalt in einem Lokal zum Zwecke des Biergenusses.

Tiefenrausch:

Mentalitätsveränderung aufgrund eines zu langen und intensiven Dekostops.

Buddy:

wer trinkt schon gerne alleine sein Bier! Unbedingt notwendiger Trinkpartner, Dekostops ohne geeigneten und ausgebildeten Partner stellen ein enormes Gesundheitsrisiko dar.

Oberflächenpause:

Zeitraum vom Betreten eines Lokales bis zum ersten Schluck Bier. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Oberflächenpausen nie zu lange dauern!

Grundzeit:

Zeitraum vom ersten Schluck bis zum Erreichen des Grundes des Glases.

Druckkammer:

jenes kleine, stille Örtchen, auf dem der durch Dekobiergenuss aufgestaute Druck umweltfreundlich entsorgt werden kann.

Notaufstieg:

blitzartiges Verlassen der Theke um die Druckkammer (siehe oben) aufzusuchen.

Tarierung:

mühevolles Bestreben während des Notaufstieges (siehe oben) in einer möglichst gleichförmigen Schlangenlinie die Druckkammer zu erreichen.

Druckausgleich:

wird üblicherweise in der Druckkammer durchgeführt. Meist ist er direkt proportional mit der Anzahl der konsumierten Biere.

Umgebungsdruck:

negatives Einwirken deiner Buddys noch ein Bier zu trinken, wenn du das Lokal bereits verlassen willst.

Bends:

unangenehmes Kribbeln in der Nackengegend, wenn du nach einem ausgiebigen Dekostop nach Hause kommst und weißt, dass deine bessere Hälfte bereits vor einigen Stunden mit dir gerechnet hat.

Eistauchgang:

meist sinnloser Versuch, den zu langen Dekostop im ehelichen Schlafzimmer wieder gut machen zu wollen

Überdruckbarotrauma:

partnerschaftliche Situation nach zeitlich überzogenem Dekostop.

Wechselatmung:

intensives Bemühen, das Überdruckbarotrauma zu beheben (empfiehlt sich meist erst, wenn das Dekobier gänzlich abgeatmet ist!).